NEU:

Das mit 1.000 Stück limitierte Buch

"Der Krippenhintergrund" von Walter Grach

ist ab sofort erhältlich beim Landeskrippenverband Tirol. Ein sehr interessantes und gelungenes Werk, 

das man jedem ans Herz legen kann!

Bestellungen bitte an mail@krippe-tirol.at 

Für Ortsvereine gibt es pro 9 Bücher 1 Buch gratis dazu! 

Preis pro Werk 35,00 - sicher auch ein sehr schönes Geschenk für jeden 

Krippenfreund!

                                                         


Das neue "Tiroler Krippengeschehen" ist erschienen!

 

vorab ein kleiner Auszug........


 

Übergabe der Schriftleitung

Am 3. Februar 2017 fand beim bisherigen Schriftleiter, des Heftes „Tiroler Krippengeschehen“, Ferdinand Jaglitsch die
Übergabe aller Unterlagen an den neuen Schriftleiter Günther Reinalter statt.

Insgesamt 27 Ausgaben seit dem ersten Erscheinen im Dezember 2001, gestaltete er gemeinsam mit seiner Frau und Landesobfrau
Anni Jaglitsch.
Als Schriftleiter organisierte und bearbeitete er die Hefte, füllte sie mit vielen interessanten Berichten, Bildern, Informationen
und Beiträgen.
Der neue Schriftleiter Günther Reinalter versprach, auch in seinem Sinne das Heft „Tiroler Krippengeschehen“ so wie bisher
weiterzuführen und dass möglichst viel Information und Gedankenaustausch über das Krippengeschehen in Tirol weiter verbreitet
und der Bevölkerung nähergebracht wird.
Der Vorstand der Tiroler Krippenfreunde möchte sich bei Anni und Ferdinand Jaglitsch für ihren unermüdlichen Einsatz mit
einem herzlichen Vergelt’s Gott bedanken!


Landesobmann Oswald Gapp und Günther Reinalter trafen sich bei Ferdinand Jaglitsch in Mötz, es wurden zuerst noch viele schöne
Weihnachtskrippen bewundert bevor es zur Übergabe kam.
Ein sorgfältig und übersichtlich geordneter Ordner mit Texten, Bildern – auch alles in Digitaler Form gespeichert –
Stick und CD wurde übergeben.
Er Informierte auch über eventuell auftretende Komplikationen, berichtete von den erarbeiteten Erfahrungen und Sonderwünschen
der einzelnen Vereine, Inserenten und der Druckerei.
Landesobmann Oswald Gapp bedankte sich für seine ehrenamtliche Tätigkeit, seinen unermüdlichen Einsatz den er in den
letzten Jahren für unsere Krippenbewegung zur Verfügung stellte.

                                                                               Mit diesem Heft hat es begonnen:
                                                                                  1. Ausgabe, Dezember 2001

 

 

 

 

 


Krippenberg: Melanie Schlögl – Hintergrund:
Walter Grach – Figuren: Grödner.                                                 Krippenberg: Angelika Neuner – Hintergrund: Peter Riml –
                                                                                                 Figuren: Heidefiguren/Gröden.

 

 

 

 

Krippenverein Hopfgarten
Neugründung
Das Nordtiroler Hopfgarten liegt am Eingang des Brixentales und hat ca 5500 Einwohner. Schon 1364 wurde dieser Ort
zum „Markt“ erhoben. Hopfgarten selbst hat allerdings keine „Krippentradition“ vorzuweisen wie etwa die „Krippendörfer“
rund um Innsbruck.Vor und nach dem 2. Weltkrieg gab es auch nur wenige Hauskrippen – das hat sich allerdings
wesentlich geändert! Doch eine Kirchenkrippe mit bekleideten Barockfiguren war aber immer der Stolz der Bewohner.
Nach dem Krieg versuchten dann einige Schnitzer die „Krippenkultur“ zu verbreiten und zu intensivieren. Diese Bestrebungen
werden auch heute weiterhin mit Erfolg gepflegt.Die ersten Krippenkurse wurden anfangs der 50ziger Jahre nicht mit Erwachsenen
sondern mit Schülern (Ministranten) durchgeführt. Diese „Tradition“ findet bis heute in den einzelnen Schulen ihre Fortsetzung.
Erst 1988 fand der erste Krippenkurs mit Erwachsenen statt und ab 1998 standen Erwachsenenkurse jährlich auf
dem Programm der Erwachsenenschule Hopfgarten.  Auch Krippenausstellungen wurden anfänglich sporadisch von
Lehrern mit Schülerkrippen organisiert, doch ab dem Jahre 2002 konnte unter der Patronanz des
kath.Bildungswerkes alljährlich eine Ausstellung mit Krippen aller Stilrichtungen vor allem während des Marktadvents
angeboten werden. Eine Freikrippe zur 650-Jahrfeier der Markterhebung sowie ein bescheidener „Krippenweg“ ergänzten
die bisherigen Aktivitäten. In Zukunft soll nun der am 11. Juli 2016 neu gegründete Krippenverein Hopfgarten
im Brixental alle weiteren Bemühungen koordinieren und ausbauen.
                                                                                                                                                                           Josef Moser                                                

 

Krippenverein Kramsach und Umgebung

Am letzten Wochenende vor Weihnachten 2016 war im Rathaussaal der Gemeinde Kramsach eine hochkarätige
Ausstellung von Krippen und Skulpturen heimischer Holzschnitzer zu bewundern.
Der Initiator dieser Ausstellung war Klaus Atzl, der kürzlich seinen 80. Geburtstag feiern konnte. Aus diesem Anlass
lud er drei seiner Schnitzerkollegen ein, mit ihm gemeinsam Skulpturen und Figuren aus ihren bisherigen Arbeiten der
Öffentlichkeit zu präsentieren.
Das Schnitzen verbindet die vier Kramsacher Toni Meier, Klaus Loinger, Klaus Atzl und Peter Thurner schon seit vielen
Jahrzehnten.Dabei ist erwähnenswert, dass keiner dieser Künstler eine Ausbildung als Bildhauer erhalten hat. Sie sind also echte
Autodidakten, wobei sich ein jeder im Laufe der Zeit seinen unverkennbaren eigenen Schnitzstil angeeignet hat. Zur Auflockerung
dieser einmaligen Präsentation verschiedenster Krippendarstellungen und Skulpturen waren auch wunderbare Klosterarbeiten
von Martina Margreiter zu sehen.
Bei der feierlichen Eröffnung der Ausstellung konnte der Obmann des Krippenvereins Pepi Stubenvoll zahlreiche Ehrengäste
begrüßen, darunter Dekan Mag. Franz Auer, der die Segnung der Ausstellungsobjekte vornahm, Bürgermeister Hartl Zisterer
und Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Frau Mag. Karin Friedrich und den Landesobmann-Stellvertreter Alois
Aufschnaiter sowie die Vorstandsmitglieder des Krippenvereins Kramsach und Umgebung.

Christina Thumer
Schriftführerin


V.l.: Peter Thurner, Landesobmann-Stellvertreter Alois Aufschnaiter, Martina Margreiter, Klaus Atzl, Klaus
Loinger, Toni Meier, Obmann Pepi Stubenvoll

 

 

Ein Besuch in der "Krippenherberge" Wildermieming:

Eindrucksvolle Passionskrippe mit technischen Neuerungen

Anders als die Weihnachtskrippen zeigen die „Fastenkrippen“ ein blutiges und damit auch ein ergreifenderes Geschehen:
die Passion bzw. den Leidensweg Christi.
Dem Betrachter wird nicht warm ums Herz! Diese Krippen zeigen Angst, Folter, Verzweiflung und Tod, aber auch die alles
überwindende Macht der Auferstehung Christi, den Sieg über den Tod! Ostern, das ist eben nicht nur der Osterhase mit den
bunten Eiern, sondern auch die Erinnerung an den Leidensweg Christi. „Fastenkrippen“ entstanden im 17. Jahrhundert, weil
die Gläubigen, die damals oft nicht lesen konnten, die Ereignisse der Karwoche aber vor Augen haben wollten.
Eine solche Fastenkrippe ist unbedingt mit Muße zu betrachten, schnelles Hinschauen allein genügt nicht. Daher hat
sich der Initiator der „Krippenherberge“ in Wildermieming Erwin AUER für seine monumentale Passionskrippe – Länge 4,50 m,
Tiefe 1,50 m – etwas einfallen lassen. Folgende technische Neuerungen sollen dem Betrachter den Zugang zu dieser Thematik
erleichtern.
Insgesamt 17 Bilder bzw. Stationen dieser Passionskrippe werden auf Knopfdruck der Reihe nach beleuchtet, wobei gleichzeitig
ein Text dazu geschaltet wird. Dadurch erfährt der Besucher alles Wissenswerte über diese Szenen und kann mit dem zu diesen
plastischen Bildern passenden Text besser an die Geheimnisse der Leidensgeschichte Jesu herangeführt werden. So ist es auch
vorstellbar, dass Schulklassen mit ihren Lehrern diese Möglichkeit für den Religionsunterricht nutzen werden.
Bei der Wahl der „Darsteller“ entschied man sich für 12 bis 20 cm große, in Handarbeit geformt und bekleidete Figuren, von
Angela Tripi aus Sizilien.
Der Krippenberg wurde von Erwin Auer und Werner Kramer in den Jahren 2014/15 gestaltet. Der Hintergrund stammt von
Walter Grach aus Innsbruck.
Technische Gestaltung: Wilfried Lindenthaler und Walter Grach
Text und Sprecher: Ferdinand Reitmaier
Öffnungszeiten:
März-April 2017: Jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr.
Mai und Juni 2017: Jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr.
Bei Gruppen ab 10 Personen: Termine nach telefonischer Vereinbarung unter
+43/650/2121276

 

 

 

                         Krippenmarkt:


Verkaufe originale 36 handgeschnitzte Krippenfiguren von Markus Thurner,
ca. 13 cm, nicht gefassen, und ca. 70 geschnitzte Schafe versch. Größen.
Auskünfte unter Telefon: 0676 / 6055970
 


Verkaufe originale Krippe von Prof. Martin Gundolf
160 x 20 cm, Figurengröße ca. 13 cm; Nähere Auskünfte unter Telefon 0664 3030048

 

Dies war ein kleiner Vorgeschmack auf ein sehr gelungenes und interessantes Heft - wir bedanken uns bei
Schriftleiter Günther Reinalter und freuen uns schon auf die Print-Ausgabe!